GEW Wilhelmshaven

Energiespar-Tipps

Wie kann ich meinen Energieverbrauch überwachen und ggf. reduzieren?

Strom:

Zwar ist die Glühbirne ein Auslaufmodell, sie wird zum Teil jedoch immer noch genutzt. Wer Strom einsparen will, sollte auf LED umrüsten.

So beliebt Deckenfluter nach wie vor sind, verbrauchen sie unnötig Strom und sind durch die ungünstige Lichtverteilung wenig effizient. Häufig werden Halogenlampen mit hoher Leistung von bis zu 300 Watt eingesetzt. Gleiches gilt für Niedervolt-Halogen-Lampen als Stehlampen. Sie sind immer im Stand-by und sollten deshalb vom Netz genommen werden, wenn sie nicht im Einsatz sind.

Gerade in der Küche kommen viele Elektrogeräte zum Einsatz. Herd, Kühlschrank und Co, aber auch die diversen Kleingeräte bieten interessante Einsparpotenziale, die sich leicht umsetzen lassen.

Der Deckel gehört beim Kochen auf Topf und Pfanne – das beschleunigt den Garprozess, der Elektroherd ist für kürzere Zeit in Betrieb. Damit lassen sich Einsparungen von bis zu 30 Prozent erzielen.

Noch sparsamer wird gekocht, wenn der Herd zum Ende des Garprozesses abgeschaltet wird. Kochen mit Restwärme verbraucht keinen zusätzlichen Strom.

Die stromsparendste Art zu kochen, bietet der Schnellkochtopf. Die Garzeiten werden je nach Lebensmittel um etwa 50 Prozent verkürzt. Das senkt gleichzeitig den Stromverbrauch auf dem Herd um das gleiche Maß.

Mehr Tipps gibt es bei unseren Experten.

Selbst wenn der Deckel perfekt auf dem Topf sitzt, macht Wasserkochen auf dem Herd aus Stromspar-Sicht keinen Sinn. Der Wasserkocher verbraucht 50 Prozent weniger Energie, um die gleiche Menge Wasser zum Kochen zu bringen. Und schneller geht es außerdem.

Damit diese Rechnung aufgeht, soll nur so viel Wasser erhitzt werden, wie nötig. Der Wasserkocher darf nicht verkalkt sein, da dies die Kochzeiten verlängert und damit auch den Stromverbrauch vergrößert.

Die meisten Kühlschränke sind auf eine Temperatur von 6 Grad eingestellt, das Bundesamt für Umwelt bewertet eine Temperatur von 7 Grad als optimal. Die Erhöhung um einen Grad spart etwa 6 Prozent Strom.

Übrigens: Auch der Standort des Kühlschranks wirkt sich auf den Stromverbrauch aus.

Stellen Sie den Kühlschrank nicht direkt neben Heizung oder Herd oder an einen Ort, auf den die Sonne stark scheint. Eine höhere Umgebungstemperatur erhöht auch den Stromverbrauch zum Halten der Kühl-Temperatur.

Der Kühlschrank darf nicht direkt an der Wand stehen, sonst kommt es dort zum Hitzestau durch die warme Abluft. Ideal ist ein Abstand von 6 bis 9 cm. Das gilt auch für den seitlichen Abstand des Kühlschranks zu anderen Schränken oder Geräten.

Unterhaltungselektronik, Computer und viele Kleingeräte gehören heute in jedem Haushalt zum Standard. Einsparpotenzial bietet der komplette Stand-by-Sektor. Aber auch im Home Office lässt sich sparen, indem PC und Peripheriegeräte nur dann am Netz sind, wenn sie wirklich gebraucht werden.

Der Stand-by-Betrieb moderner Elektrogeräte kostet Verbraucher jährlich bis zu 200 Euro an zusätzlichen Stromkosten. Für das einzelne Gerät erscheinen die Beträge gering, doch in der Summe kommt einiges zusammen.

Hinzu kommt der Stand-by-Betrieb bei Geräten, von denen man das kaum vermutet, wie zum Beispiel Kaffee- oder Waschmaschinen. Zu erkennen ist die Betriebsbereitschaft häufig an Kontrolllämpchen, Zeitanzeigen oder leise brummende Trafos mit Wärmeentwicklung.

In vielen Haushalten sind zusammengehörende Geräte auch an einer Steckdose gruppiert. Besonders hier lohnen sich automatische Master-/Slave-Steckdosenleisten, um den Standby-Verbrauch im Haushalt zu senken. Wenn Sie das Hauptgerät abschalten, werden automatisch auch alle anderen an der Steckdosenleiste angeschlossenen Geräte vom Stromnetz getrennt.

Ideal ist dieser Aufbau zum Beispiel im Büro: Wird der PC heruntergefahren, gehen auch die Peripheriegeräte wie Drucker, Scanner oder Monitor vom Netz. Besonders hochwertige Produkte schalten die sogenannten Slaves bereits ab, wenn der Master in den Ruhemodus geht.

Gas:

Bei der Gasheizung gibt es erhebliche Einsparpotenziale. Die empfohlenen Raumtemperaturen sind: 20 °C für das Wohnzimmer, 18 bis 20 °C für die Küche und kühle 16 bis 18 °C für das Schlafzimmer. Im Bad darf es etwas wärmer sein: etwa 23 °C. Zur Orientierung: Bei Thermostaten zum Drehen steht die mittlere Stufe in etwa für 20 °C.

Temperatur runter! Jedes Grad weniger spart rund 6 Prozent Energie und Kosten.

Wie lüfte ich richtig?

Neben dem mehrmaligen Stoßlüften tagsüber gibt es noch andere hilfreiche Tipps, die für ein ausgeglichenes Wohnklima sorgen und vor Schimmelbefall bewahren. Öfnnen Sie zum Beispiel direkt nach dem Duschen alle Fenster. Schlafen Sie bei geschlossenem Fenster, sollten Sie tagsüber mehrmals stoßlüften, damit die über die Nacht angefallene Feuchtigkeit aus Textilien und Möbeln entweichen kann.

Mehr Tipps gibt es bei unseren Experten.

Nehmen Sie ein Hygrometer zu Hilfe: Wenn das Hygrometer mehr als 65 Prozent relative Feuchte anzeigt, sollten Sie durchlüften.

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Strom
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