Tipps, die den Geldbeutel und die Umwelt schonen

So alt wie die Energie selbst ist wahrscheinlich auch das Thema Energiesparen.

Lassen Sie uns gemeinsam weniger Energie verbrauchen, Geld sparen, die Umwelt schonen und somit auch zur Versorgungssicherheit beitragen.

Wir haben hier einige Tipps zusammengetragen, wie Sie am besten in ihrem Haushalt den Energieverbrauch reduzieren können.

Energiebewusste Wohlfühlatmosphäre

67 Prozent unseres Energieverbrauchs benötigen wir, damit es in unserem Zuhause warm ist. Auf dem Sofa ebenso wie unter der Dusche. Die größten Einsparpotenziale liegen also im Heizen und im Warmwasser. Um dort zu sparen, müssen wir nicht frieren. Denn bereits ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent Energie. Es lohnt sich daher, abends im Wohnzimmer die Temperatur zu drosseln. Und auch im Schlafzimmer darf es kühler sein. Das ist gut fürs Klima und senkt die Kosten quasi im Schlaf.

Hilfe vom Fachmann

Ein Heizköper glüht, ein anderer wird nicht ordentlich warm oder gluckert? Möglicherweise ist die Heizungsanlage nicht richtig eingestellt. Ein hydraulischer Abgleich durch einen Fachbetrieb kann hier für Abhilfe sorgen. So wird gewährleistet, dass die Wärme gleichmäßig im Gebäude oder in der Wohnung verteilt wird. 15 Prozent der dafür anfallenden Kosten bekommen Privathaushalte über die „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“ zurück.
Eine wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Heizungspumpen. In einem durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt sind sie für bis zu zehn Prozent der Stromkosten verantwortlich. Denn sie produzieren nicht nur Wärme, sie benötigen ebenfalls Strom und das während der gesamten Heizperiode. Vor allem alte Geräte sind regelrechte Verschwender. Infolgedessen lohnt es sich langfristig, sie auszutauschen. Moderne Hocheffizienzpumpen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Eine Investition rechnet sich somit schon nach relativ kurzer Zeit.
Generell gilt: Bis zu 15 Prozent Einsparpotenzial ist möglich, wenn man seine Heizung nicht nur regelmäßig warten, sondern vom Fachbetrieb optimieren lässt. Das bedeutet, sie wird an unseren tatsächlichen Bedarf angepasst. Dazu gehört das Absenken der Temperatur bei Nacht ebenso wie zu jenen Zeiten, an denen man erfahrungsgemäß nicht zu Hause ist.

Frei entfalten

Heizkörper brauchen Luft um sich herum, aber nicht in sich. Damit sie energiesparend heizen,
sollte man sie nicht verstecken. Und zwar weder hinter dem Sofa noch hinter Vorhängen.
Bis zu zwölf Prozent können hier eingespart werden. Durch regelmäßiges Entlüften kann man seine Heizkosten zudem um weitere 1,5 Prozent jährlich senken.

Kleiner Einsatz, große Wirkung

Bis zu fünf Prozent an Heizkosten können wir vermeiden, indem wir die Türen zwischen unseren Räumen schließen.

Dämmen senkt Verbrauch und Kosten

Wärme steigt bekanntlich nach oben. Deswegen kann sie über nicht oder unzureichend gedämmte Bauteile leicht entweichen. Das Ergebnis sind hohe Energieverluste. 15 Prozent der Kosten für die Dämmung der obersten Geschossdecke bekommen Hausbesitzer zurück, wenn die Arbeiten von einem Fachbetrieb ausgeführt werden. Der Staat unterstützt diese Maßnahme mit der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“. Die Förderung greift ebenfalls, wenn die Kellerdecke gedämmt wird.

Eiskalt erwischt

Häufig ist unser Kühlschrank zu kalt eingestellt. Schon sieben Grad reichen aus, um Lebensmittel und
Getränke verlässlich zu kühlen. Bereits ein Grad hochzuschalten zahlt sich aus, dadurch werden die Stromkosten um sechs Prozent gesenkt.

Einleuchtend

Mit 13 Prozent schlägt die Beleuchtung beim Energieverbrauch zu Buche. Wenn wir alte Glüh- und Halogenlampen durch neue LEDs austauschen, können wir bis zu 80 Prozent einsparen. Beim Kauf sollte man zusätzlich immer auf das EU-Energielabel achten.

Saubere Sache

Um 30 Prozent kann man seine Warmwasserkosten senken, wenn man sogenannte wassersparende Duschköpfe benutzt. Sie haben einen kleineren Kopf und bündeln das Wasser. Oft haben sie einen Durchflussbegrenzer gleich miteingebaut.
Übrigens: Seife entfernt Schmutz auch ohne Warmwasser. Zum Händewaschen können wir nämlich ebenso gut kaltes Wasser verwenden. Das freut nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Haut, wie Hautärzte bestätigen.
Und noch etwas: Dank moderner Waschprogramme und Waschmittel wird normal verschmutze Wäsche schon bei 30 Grad sauber. Für Bettwäsche und Handtücher darf es deshalb statt 90 Grad durchaus 60 Grad sein. Noch besser: Ökowaschgang mit 40 Grad. Es ist ein alter Irrglaube, dass man spart, wenn man sein Geschirr per Hand spült. Das Gegenteil ist der Fall. Mit einem Geschirrspüler können wir bis zu 50 Prozent der Energie und 30 Prozent des Wassers einsparen. Sogar noch effizienter wird es mit dem Ökoprogramm anstelle des Kurzprogramms.

Klimafreundlich kochen

Zugegeben so ganz neu sind diese Tipps nicht. Für unsere Großmütter war es nämlich noch selbstverständlich, sie zu verwenden:
Auf jeden Topf passt ein Deckel: Kochen mit Deckel kann den Energieverbrauch um bis zu zwei Drittel reduzieren.
Restwärme nutzen: Wenn wir bereits kurz vor Ende des Garvorgangs den Herd ausstellen, sparen wir Energie.
Backe, backe Kuchen: Wenn man hierbei die Umluft-Funktion nutzt, kann man bis zu 15 Prozent Energie einsparen. Wer zusätzlich aufs Vorheizen verzichtet, kann seinen Stromverbrauch um rund acht Prozent verringern

Die größten Energiefresser:

Informations-technik, TV und Audio

28 Prozent

Kühl- und Gefriergeräte

11 Prozent

Spülmaschine

8 Prozent

Waschmaschine und Trockner

14 Prozent

Kochen

9 Prozent

Beleuchtung

13 Prozent

Sonstiges

17 Prozent

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